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VACHA - TOR ZUR RHÖN

Die Rhönstadt Vacha ist ein Geheimtipp für jeden, der historische Städte bewundert

Lernen Sie Vacha kennen!

Verträumte Winkel in einer Stadt mit Geschichte

Kulturelle Höhepunkte

Kultur und Feste - in Vacha versteht man zu feiern

Geschichte in Vacha erleben

Lassen Sie sich von einem historischen Stadtkern verzaubern

Wochenmarkt in Vacha

Immer donnerstags auf dem Marktplatz in Vacha mit einem interssanten Warenangebot
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Kontakt

Stadt Vacha 
Bahnhofstraße 21
36404 Vacha
Tel.: 03 69 62 / 26 10
Fax: 03 69 62 / 2 61 17
Mail: allgemein[at]vacha.de
Kontaktformular

Öffnungszeiten

Mo.: 9:00 - 12:00 Uhr
Di.: 9:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00 Uhr
Mi.: geschlossen
Do.: 9:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00 Uhr
Fr.: 9:00 - 12:00 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Willkommen auf der Homepage der Stadt Vacha!

++++++++ Update 12.10.2020 +++++++++++

Neue Regelungen wegen der Corona-Epidemie

Das Land Thüringen hat mit der „Thüringer Verordnung zur Verlängerung und Änderung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SAR-CoV-2 vom 18.04.2020“ die Beschränkungen und Auflagen wegen der Corona-Epidemie verlängert und teilweise gelockert erlassen.

Nähere Einzelheiten zur Verordnung finden Sie hier:

https://www.wartburgkreis.de/leben-im-wartburgkreis/gesundheit/aktuelle-informationen-zum-corona-virus

 

Für die Stadt Vacha wurde die Anordnung zur Schließung der öffentlichen Einrichtungen angepasst.

Die Anordnung finden Sie hier:

https://www.vacha.de/news-leser/anordnung-weiterer-massnahmen.html

Die Stadtverwaltung Vacha ist weiterhin für Besucher geschlossen!

Das Rathaus ist weiterhin für persönliche Besuche bis auf Weiteres geschlossen. Das heißt, dass Anliegen nur noch per Telefon, E-Mail oder Einwurf von Unterlagen erledigt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Bürgern und Mitarbeitern des Rathauses sollen durch diese Maßnahme auf das zwingend notwendige Maß reduziert werden. In unaufschiebbaren Fällen nehmen Sie bitte mit dem zuständigen Mitarbeiter telefonisch Kontakt auf und vereinbaren gegebenenfalls einen Termin.

Stadtverwaltung Vacha – Kontakt:

Telefon: 036962/2610

*die telefonische Durchwahl-Nummer der jeweiligen Mitarbeiter entnehmen Sie bitte den Angaben    

 hier auf der Homepage.

E-Mail: allgemein@vacha.de  Fax: 036962/26117

Bei dringenden Fällen bitte die Klingel an der Gittertür (1.OG) benutzen.

 

 

 

EFRE-Projekt: Rathaussanierung Vacha

EFRE-Projekt: Rathaussanierung Vacha

Die Stadt Vacha saniert in den kommenden Jahren das Rathaus der Stadt Vacha, die sogenannte Widmarckt. Das über 400 Jahre alte Gebäude soll unter Berücksichtigung der Vorgaben des Denkmalschutzes, des Brandschutzes, der Barrierefreiheit und des Klimaschutzes komplett saniert werden. Im Hauptgebäude wird zukünftig in den oberen Etagen die Verwaltung untergebracht sein. Im Erdgeschoss soll der Ratskeller als Gaststätte der Öffentlichkeit dienen. Das Nebengebäude in der Weingasse wird das Stadtarchiv untergebracht. An der Stirnseite des Hauptgebäudes im Rathauspark wird ein neues Funktionsgebäude errichtet, in dem ein Fahrstuhl den barrierefreien Zugang zu der Stadtverwaltung ermöglicht. Der Gesamtumfang der Baukosten beträgt ca. 7,5 Millionen Euro. Die Europäische Union finanziert das Vorhaben mit Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung mit 4,911 Millionen Euro mit.

 

Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Oechse 2. BA

Baumaßnahme Stadt Vacha | Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Oechse 2.BA

Nach Abschluss der Arbeiten im 1. Bauabschnitt der „Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Oechse“ erfolgen die Arbeiten im 2. Bauabschnitt.

Das Projekt entspringt dem Maßnahmenplan der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), der für die Oechse verschiedene Maßnahmen definiert hat, um eine gute Gewässerstruktur und Durchgängigkeit zu erreichen.

Im zweiten Abschnitt dieser Gesamtmaßnahme werden 5 Sohlstufen unterschiedlicher Art zurückgebaut. Verteilt auf knapp 700 m Flussstrecke werden hier drei Baubereiche unabhängig voneinander umgesetzt. Die wohl umfangreichste ist hierbei der untere Bereich an der alten Lohmühle. Zur Sicherung des Anliegerweges wird eine Trockenmauer hergestellt, die Sohlsprünge mit einer Gesamtdifferenz von ca. 1,2 m werden ausgeglichen und die Hochwasserentlastungen des parallel verlaufenden Mühlgrabens wiederhergestellt. Die Baubereiche mitte (Werner-Seelenbinder-Weg) und oben (alte Molkerei) bestehen hauptsächlich aus Aufgaben der Sohlstufenbeseitigung.

Die Oechse wurde als Schwerpunktgewässer für die Wiederherstellung von Gewässerstruktur und Durchgängigkeit im Gewässerrahmenplan des Landes Thüringen erfasst. Für die Umsetzung der Maßnahme wäre der neu gegründete Gewässerunterhaltungsverband Felda/Ulster/Werra (GUV) zuständig. Da die Stadt Vacha allerdings die Gesamtmaßnahme bereits 2015 angestoßen hat, verbleibt die Verantwortung zur Durchführung bei der Stadt. Es handelt sich um eine kommunale Pflichtaufgabe.

Um die Baumaßnahme zu planen und umzusetzen hat sich die Stadt frühzeitig um eine Finanzierung bemüht. Unter anderem wurden bei der Thüringer Aufbaubank Fördermittel beantragt. Die Stadt Vacha erhielt bereits mehrere Fördermittelbescheide, in denen Fördermittel für die Oechsesanierung bewilligt wurden. Die Maßnahmen werden über das Förderprogramm des Landes Thüringen „Aktion Fluss“ und aus Mitteln der Europäischen Union (EFRE-Mittel) finanziert. Das Gesamtvolumen der beiden Bauabschnitte beträgt über eine Millionen Euro, die komplett durch Fördermittel und Ersatzmittel finanziert sind. Durch die geplante Oechsesanierung kann die Stadt Vacha einen erheblichen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leisten.

Ein Wahrzeichen Vachas, der Storchenturm, errichtet im 15. Jahrhundert

Am Markt ist ein relativ geschlossenes Ensemble von Fachwerkhäusern, vor allem aus dem 15.-17. Jahrhundert, vorhanden. Die ältesten Beispiele im Wartburgkreis! Ein Prunkstück des hessischen Fachwerkstils stellt die 1613/1614 zusammen mit dem Vitusbrunnen erbaute „Widmarckt“ dar. Die heutige steinerne Werrabrücke wurde 1342 erbaut. Ursprünglich handelt es sich aber um zwei Brücken, wie die älteste Abbildung der Stadt von Wilhelm Dilich (1591) ausweist. Erst nach 1600 fügte man beide zu einem nun siebzehnbögigen Bauwerk zusammen

Die Anfänge der Burg Wendelstein reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück, wie man am romanischen Bergfried ablesen kann. Von hier kontrollierten die Burgmannen der Äbte von Fulda sowohl den Werraübergang als die Stadt selbst. Heute findet man in den Mauern der Burg das Stadtmuseum mit einer der größten Puppensammlungen in Thüringen.

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